Unser Schwerpunkt
Die Sterbegeldversicherung — einfach erklärt.
Niemand spricht gern über den eigenen Tod. Aber wer es einmal geregelt hat, nimmt seiner Familie eine große Last ab. Hier finden Sie alles, was Sie wissen sollten — und wie wir Ihnen helfen.
Warum das Thema wichtig ist
Die Rechnung kommt — auch wenn niemand darauf vorbereitet ist.
Ein Bestatter verlangt seine Rechnung in der Regel innerhalb von 14 Tagen. Das Konto der verstorbenen Person ist zu diesem Zeitpunkt oft schon gesperrt. Bezahlen müssen die Angehörigen — aus eigener Tasche, mitten in der Trauer.
ca. 7.000 €
kostet eine durchschnittliche Bestattung mit Trauerfeier und Urnengrab.
14 Tage
So schnell wird die Rechnung des Bestatters üblicherweise fällig.
0 € vom Staat
Das gesetzliche Sterbegeld der Krankenkassen wurde 2004 ersatzlos gestrichen.
Orientierungswerte. Die tatsächlichen Bestattungskosten hängen von Region, Bestattungsart und persönlichen Wünschen ab.
So funktioniert es
Ein fester Betrag — genau dann, wenn er gebraucht wird.
Mit einer Sterbegeldversicherung legen Sie eine Summe fest, die im Todesfall an eine Person Ihrer Wahl ausgezahlt wird. Dafür zahlen Sie einen monatlichen Beitrag, der sich während der gesamten Laufzeit nicht erhöht.
Das Geld ist zweckgebunden gedacht, aber nicht zweckgebunden ausgezahlt: Ihre Angehörigen können damit Bestatter, Trauerfeier, Grabstelle und Grabpflege bezahlen — ohne auf den Erbschein zu warten und ohne eigenes Geld vorzustrecken.
Zusätzlich können Sie festhalten, wie Sie bestattet werden möchten. So muss im Ernstfall niemand raten — und niemand streiten.
Oft ohne Gesundheitsfragen
Viele Tarife verzichten auf eine Gesundheitsprüfung.
Fester Beitrag
Ihr Beitrag bleibt ein Leben lang gleich.
Direkte Auszahlung
An die Person, die Sie bestimmen — ohne Erbschein.
Wünsche festgehalten
Ihre Bestattungswünsche sind dokumentiert.
Das Kleingedruckte
Worauf es bei der Tarifwahl wirklich ankommt.
Dass eine Versicherung im Ernstfall zahlt, ist selbstverständlich. Dass sie in Ihrem Fall zahlt, ist es nicht. Genau hier unterscheiden sich die Tarife.
- Wartezeit: Wie lange dauert es, bis die volle Summe fließt — und was gilt bis dahin?
- Beitragsdauer: Zahlen Sie bis zum Lebensende oder nur bis zu einem festen Alter?
- Leistungsausschlüsse: In welchen Fällen zahlt der Tarif nicht?
- Überschussbeteiligung: Wächst die Summe über die Jahre mit?
- Beitragsrückgewähr: Was passiert bei Unfalltod in der Wartezeit?
Was wir für Sie tun
Die Arbeit machen wir. Die Entscheidung treffen Sie.
Für Sie kostenlos — wir werden vom Versicherer vergütet, Ihr Beitrag wird dadurch nicht teurer.
Vergleich
Wir rechnen Ihren Beitrag bei 78+ Sterbegeld-Tarifen durch.
Prüfung
Wartezeiten und Ausschlüsse erklären wir Ihnen, bevor Sie unterschreiben.
Passende Summe
Nicht zu viel, nicht zu wenig — abgestimmt auf Ihre Wunschbestattung.
Begleitung
Ein fester Ansprechpartner — auch für Ihre Angehörigen im Ernstfall.
Häufige Fragen
Was Sie wahrscheinlich noch wissen möchten.
Was ist eine Sterbegeldversicherung?
Eine Lebensversicherung mit vergleichsweise kleiner Versicherungssumme (meist 3.000 bis 20.000 €), die speziell für die Kosten der Bestattung gedacht ist. Im Todesfall wird die Summe an die von Ihnen bestimmte Person ausgezahlt.
Muss ich Gesundheitsfragen beantworten?
Bei vielen Sterbegeld-Tarifen nicht. Diese Tarife haben stattdessen eine Wartezeit, in der zunächst nur bei Unfalltod die volle Summe fließt. Welcher Weg für Sie günstiger ist, klären wir im Gespräch.
Bis zu welchem Alter kann ich abschließen?
Sterbegeldversicherungen sind üblicherweise zwischen 40 und 80 Jahren abschließbar. Je früher Sie einsteigen, desto niedriger bleibt Ihr Beitrag.
Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?
Das hängt von der gewünschten Bestattungsart und Ihrer Region ab. Als Orientierung: Eine durchschnittliche Bestattung kostet rund 7.000 €. Wir rechnen gemeinsam mit Ihnen durch, was Ihre Wunschbestattung tatsächlich kostet.
Was kostet mich Ihre Beratung?
Nichts. Als Makler werden wir vom Versicherer vergütet, nicht von Ihnen. Ihr Beitrag ist derselbe, den Sie auch direkt beim Versicherer zahlen würden.
Muss sich jemand zu Hause mit mir treffen?
Nein. Die Beratung läuft am Telefon, die Unterlagen kommen per Post oder E-Mail. Niemand sitzt bei Ihnen am Küchentisch und wartet auf eine Unterschrift.
Wer bekommt das Geld im Ernstfall?
Die Person, die Sie im Vertrag als Bezugsberechtigte festlegen — zum Beispiel Ihre Kinder oder Ihr Partner. Die Auszahlung erfolgt direkt, ohne dass erst ein Erbschein vorliegen muss.
Lassen Sie uns das gemeinsam regeln.
Ein Telefonat, etwa zehn Minuten. Kostenlos und unverbindlich.
